Zum Inhalt springen

Spin-Maschine Yonex VCore 100 im Schlägertest

  • von
  • 14 Minuten Lesezeit

Spin ist In, nicht nur beim Yonex VCore 100. Den Slogan hatte vor einigen Jahren schon Wilson benutzt. 😉 Im Rahmen des Marketings für den damals neu erschienenen Wilson Shift 99 V1. Welcher dank neuer Technologie mehr Drall als andere Schläger zuvor erzeugen sollte.

Allerdings ist Wilson ja nicht der einzige Hersteller, der seinen Kunden in Sachen Spin etwas Exklusives bieten möchte. Unter den Yonex Tennisschlägern wurde irgendwann der Yonex VCore 100 für spinlastiges Spiel entwickelt.

Hol Dir Jetzt die Tennis Bibel des Amateursports

Die 2023er Reihe des Yonex VCore 100 erschuf sogar das höchste Spin-Potential, welches jemals bei Yonex vorhanden wurde. Nicht umsonst wird er auch im Racket Radar hier im Blog als Spin-Schläger gelistet.

Im Jahr 2024 ist der Schläger nochmal überarbeitet und in einem frischen Look veröffentlicht worden. Die Rede ist natürlich vom Yonex VCore 100 Sand Beige. Ein Tennisschläger der mich optisch sehr anspricht. Er erinnert mich tatsächlich ein wenig an den oben genannten Wilson Shift 99.

Wenngleich ich mit meinem Wilson Ultra 100 V4, der vom Tennis Magazin im Jahr 2023 zum Schläger des Jahres für Hobby- und Medenspieler gewählt wurde, höchst zufrieden bin, wollte ich mir den Yonex VCore 100 schon länger mal genauer ansehen.

Den Wilson Shift 99 V1 hätte ich mir damals fast gekauft. Er hat mich mit seinem Spin-Potenzial in seinen Bann gezogen. Leider kam mir zu wenig Power heraus und die Pro Version verursachte damals bei mir Schmerzen im Handgelenk.

Da der Yonex VCore 100 ähnlich viel Spin erzeugen soll, führte für mich langfristig kein Weg an einem Schlägertest vorbei. Falls Du Dich für den VCore 100 aus dem Hause Yonex interessierst, solltest Du meinen ausführlichen Test unbedingt lesen. Denn ich zeige Dir, wie sich der Schläger auf dem Platz gemacht hat!

Was bietet Dir der Yonex VCore 100?

  • aufgrund der Rahmenkonstruktion und Flexibilität in den Saiten sehr viel Spin-Potenzial
  • sehr fehlerverzeihender Tennisschläger
  • ausgeglichener Balancepunkt macht den Yonex VCore 100 sehr vielseitig

The Art of Spin: die Yonex VCore Serie

In der siebten Generation der VCore Serie sieht YONEX ein Meisterwerk von Technik und Handwerk. Auf seiner Webseite schreibt dass Unternehmen: „Die Weiterentwicklung dieses legendären Schlägers vereint unbestreitbar präzisen Spin und bemerkenswerte Kontrolle und schafft so ein wahres Kunstwerk.“ (Übersetzt aus dem Englischen.)

Yonex VCore 100 Testschläger

Technisch ist das verwendete Material in der Lage sich zu verbiegen und schnell wieder in die Ausgangssituation zurückzukehren. Besonders das Graphit im Rahmen hat darauf einen sehr großen Einfluss. Außerdem wurde der Rahmen des Yonex VCore 100 vergrößert, um dem Spieler eine größere Kontaktfläche zu bieten.

Dann wäre da noch die sogenannte SIGNATURE YONEX TECHNOLOGY. Die von Yonex quadratisch geformten ISOMETRIC™-Schläger erzeugen einen um 7% größeren Sweet Spot. Im Vergleich zu einem regulären Tennisschläger. Der größere Sweet-Spot sorgt für mehr Kontrolle ohne Power-Einbußen.

Darum sehen die Yonex Schläger auch immer etwas eckig aus, was viele Tennisspieler abschreckt. Diese Technologie liebt man oder hasst man. Was es bei mir ist, weiß ich noch nicht genau. Aber das finde ich im Verlaufe meines Yonex VCore 100 Schlägertestes noch heraus!

Yonex VCore 100 – Eigenschaften

Kopfgröße100 in2 (645 cm2)
Gewicht300 g
Besaitungsmuster16 x 19
Länge687 mm
Rahmenhöhe24.0mm / 25.0mm / 22.0mm
Balance325 mm
MaterialH.M. Graphite
VDM – Vibration Dampening Mesh
2G-Namd Flex Force
FarbeScarlet / Sand Beige
Yonex Saiten EmpfehlungenPOLYTOUR REV / POLYTOUR STRIKE / REXIS

Das Setting des zur Verfügung gestellten Testschlägers

Yonex VCore Besaitungsmuster

Vielen Dank an dieser Stelle an Rund um Tennis für die kostenlose Bereitstellung des Yonex VCore 100 Testschlägers! Wenn Du Dich übrigens, nach einem Blick in die Tabelle mit den Eigenschaften, fragst, was eigentlich „Scarlet“ für eine Farbe ist: Ein leuchtendes Rot. Manchmal mit einem leichten Orange-Ton, zumindest laut Wikipedia.

Hatte ich zuvor auch noch nicht gehört. Der Yonex VCore 100 hat zudem etwas blau und schwarz mit dabei. Ein sehr schöner Look, wie ich finde. Es gibt ihn zudem noch als Yonex Vcore 100 Sand Beige, eine sehr heller Farbton, der ebenfalls schön anzusehen ist. Die ganz neue 2026-er Serie ist ganz in Rot gehalten, was ebenfalls sehr chic aussieht.

Wer sich ein wenig mit Tennisschlägern auskennt, dem ist der leicht eckige Rahmen nicht unbekannt. Welcher sehr signifikant für Yonex Modelle steht. Als Saite hat mir Rund um Tennis eine Kirschbaum Black Shark auf den Schläger besaitet mit 24/23 Kilo. Diese sorgt nochmal für mehr Spin in Deinen Schlägen durch das 8-kantige Profil der (Co-)Polyester Saite.

Wie in der Vergangenheit, habe ich mich im Test ebenfalls für einen Schläger mit der Griffstärke L3 entschieden. An dieser Stelle noch ein kleiner Hinweis: Beim Kauf solltest Du immer auf die Tennisschläger Griffstärke achten. Ansonsten kann das zu Problemen, sogar zu chronischen Verletzungen am Handgelenk führen!

Racket-Radar der Ratgeber
Anfänger Tennisschläger Ratgeber
Tennis Saiten Ratgeber
Schlägerkauf Ratgeber

Auf dem Platz mit dem Yonex VCore 100

Der Testschläger fühlte sich in den ersten Minuten beim Tennis Training in der Hand ein wenig anders an als mein Wilson Ultra 100 V4. Obwohl sich Beide bei den Spezifikationen sehr ähnlich sind.

Beide Rackets wiegen 300g, haben ein 16 x 19 Besaitungsmuster und eine Kopfgröße von 645 cm². Der Yonex VCore 100 hat seinen Balancepunkt bei 325mm während der Ultra Balancepunkt bei 320mm liegt. Zudem ist der VCore insgesamt 2cm länger.

Ansonsten ist auf dem Papier kaum ein Unterschied festzustellen. Mal ab von der Rahmenform, die etwas eckiger gestaltet ist. In der Hand fühlte sich der Yonex VCore 100 jedoch schon anders an. Er wirkte auf mich vom Gefühl her etwas schwerer.

Der Rahmen ist nicht ganz so dick und schwerfällig, wie ich das vom Wilson Ultra 100 V4 gewohnt war. Das ist beim Wilson für viele Spieler anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Rahmen ist nicht nur am Schlägerkopf dünner, sondern bis hinunter zum Schläger-Herz. Für mich war das immer ein anderes Feeling in der Hand, aber dennoch ein Gutes.

Kleinfeld

Yonex Schläger im Test

Wie üblich habe ich mich mit meinem Spielpartner zunächst im Kleinfeld eingespielt. Denn auch wenn viele Spieler das Kleinfeld müde belächeln, kannst Du dort viele Eigenschaften intensiv testen. Dort angekommen fühlte sich die Besaitung des VCore 100 nicht so fremd an.

Insbesondere weil ich die Kirschbaum Black Shark eine gewisse Zeit selbst als Wettbewerbssaite gespielt habe. Bis ich dann auf die Kirschbaum Flash Shark umgestiegen bin. Der Touch mit dieser Kombination hat mir direkt extrem gut gefallen. Ich spürte jeden Ball förmlich auf dem Saitenbett beim Treffpunkt.

Yonex hatte zudem nicht zu wenig versprochen. Denn die Kontrolle des Yonex VCore 100 war extrem hoch. Nicht nur die Volleys konnte ich sehr kontrolliert spielen, sondern auch die Vorhand und Rückhand mit Spin. Der dünnere Rahmen fühlte sich am Netz wendiger an, sodass ich ohne Probleme bei den Volleys den Schläger vor den Körper bringen konnte.

In Kombination mit der Black Shark kam aus dem Schläger deutlich mehr Spin heraus. Und das bereits im Kleinfeld. Im Übrigen bin ich jetzt auch nicht der begnadete Volley-Spieler. Treffe den Ball häufiger mit dem Rahmen. Doch der VCore war da schon sehr fehlerverzeihend. Das hat mir auf Anhieb gefallen. Ich vermutete an dieser Stelle, dass dies mit der Schlägerform zu tun haben könnte.

Grundlinie

An der Grundlinie setzte sich mein erster Eindruck vom Yonex VCore 100 fort. Der Schläger unterstützt Dein Spin-Potenzial ordentlich, sodass bei ähnlicher Technik und Schwungverhalten deutlich mehr Drall auf den Ball übertragen wird als beim Wilson Ultra 100 V4.

Hol Dir Jetzt die Tennis Bibel des Amateursports

Mehr Spin bedeutet natürlich in gewisser Weise auch mehr Kontrolle über Deine Schläge. Auf diese Art und Weise kannst Du mehr Zug in Deine Schläge bringen, der Ball landet aufgrund des Topspins dennoch im Feld. Beschleunigt nach dem Aufkommen auf dem Sandplatz enorm nach hinten raus. Was Dein Spiel aggressiver machen kann.

Durch den Spin konnte ich zudem bessere Winkel spielen. Was mir wesentlich einfacher fiel, weil der Drall schon fast automatisch übertragen wurde, wenn ich mit dem Schlägerkopf unter den Ball kam. Gleiches bemerkte ich auch auf der Rückhand, wenn ich einen Slice spielte. Der dadurch sehr aggressiv war und flach mit guter Länge im hinteren Drittel landete.

Im Vergleich zum Wilson Ultra musste ich allerdings von der Grundlinie selbst mehr machen. Zumindest um in die Schläge viel Power zu bekommen. Natürlich ist das auch etwas der Besaitung geschuldet. Zeitgleich musste ich mehr über das Schwung-Verhalten kommen als über den Schläger selbst. Oder anders ausgedrückt, die Power war nicht ganz so mühelos, wie mit dem Wilson Ultra.

Aufschläge

Yonex VCore Schläger am Boden

Die ersten Aufschläge mit dem Yonex VCore 100 machten mir richtig Spaß. Obwohl er an der Grundlinie nicht ganz so viel Geschwindigkeit produzierte, waren die gerade Aufschläge überdurchschnittlich schnell.

Der Schläger wirkte auf mich im ersten Augenblick etwas kürzer. Was aber nach einem Blick auf die Eigenschaften bzw. im direkten Vergleich mit meinem regulären Wilson Ultra gar nicht stimmte.

Besonders gut gefallen hat mir meine Quote der Aufschläge. Die etwas höher ausfiel als normal. Hier hat sich der vergrößerte Sweetspot deutlich bermerkbar gemacht. Weshalb ich den Ball weniger oft mit dem Rahmen getroffen habe.

Mein geliebter Kick-Aufschlag fiel mir wesentlich einfacher durch die Schlägerform. Denn ich konnte aufgrund dessen, besser unter den Ball kommen und ihn nach oben beschleunigen. Das machte sich dann beim Drall und der Beschleunigung nach dem Aufkommen bemerkbar.

Beim Slice-Aufschlag konnte ich keine gravierenden Veränderungen feststellen. Alles in Allem hat mir der Yonex VCore 100 in Bezug auf die Aufschläge extrem gut gefallen. Ich hatte das Gefühl mehr Kontrolle zu haben, um Tennis Taktik & Spielzüge noch effizienter einzusezten.

Mein Wechsel zum Yonex VCore 100

Yonex VCore 100 Sand Beige am Boden

Tatsächlich hat sich die Begeisterung über den Testschläger so sehr ausgeprägt, dass ich mir den Yonex VCore 100 als Wettbewerbsschläger gekauft habe. Allerdings nicht in der regulären Version, sondern als Yonex VCore 100 Sand Beige.

Den Du auf dem Bild mit meiner Kirschbaum Flash Shark Besaitung siehst. Der Schläger gefällt mir nicht nur optisch sehr gut. Meinem Spiel tut er ebenfalls gut. Weil ich deutlich bessere Winkel erzielen kann. Mein Aufschlag nochmal mehr Spin bekommt und ich nicht mehr so häufig mit dem Rahmen treffe.

Die Yonex Technologie ist daran maßgeblich beteiligt. Der größere Sweetspot bietet enorm viele Vorteile im Vergleich zum Wilson Schläger. Aber wie ich bereits vorher geschrieben habe, diese Schlägerform liebt man oder hasst man. Mich hat das Yonex VCore 100 Sand Beige Modell einfach in seinen Bann gezogen.

Von der ersten Sekunde auf dem Platz hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Zurückblickend war das beim Wilson Ultra nicht so. Da war ich erst nach einer gewissen Spielzeit angetan. Aber so ist das manchmal. Übrigens ist der VCore 100 auch in der Weltspitze vertreten, wie Du meinem Artikel über die Tennisschläger der Profis entnehmen kannst.

Nach einem Jahr immernoch eine gute Entscheidung!

Mittlerweile ist mein Wechsel auf den Yonex VCore 100 ein Jahr her. Ich bereue den Umstieg auf das neue Schläger-Modell zu keiner Sekunde. Meiner Meinung nach war es genau die richtige Entscheidung, den Wilson Ultra auszutauschen. Mein komplettes Spiel hat sich durch den Wechsel verändert. Es ist spinlastiger, kontrollierter & dadurch aggressiver geworden.

Vorher habe ich des Öfteren mit zu brachialer Power versucht die Punkte zu entscheiden. Das kann durchaus das eine oder andere Mal funktionieren. Doch auf lange Sicht ist die Gefahr sehr hoch, dass Du eben doch mit mehr Tempo spielst, als Du tatsächlich kontrollieren kannst. Wo wir wieder bei den 5 häufigsten Fehler im Breitensport sind. Welche ich Dir in meinem großen Tennis Taktik Leitfaden vorgestellt haben. Inklusive einiger Vorgehensweisen, um Dein Spiel auf das nächste Level zu bringen.

Fazit zum Yonex VCore 100 Schlägertest

Insgesamt finde ich den Yonex VCore 100 sehr fehlerverzeihend und ähnlich spinverstärkend wie einen Wilson Shift. Wer da konkret die Nase vorn hätte, vermag ich jetzt im Nachhinein schwer zu sagen. Insbesondere weil der Shift bei mir Probleme mit der Hand verursachte. Daher kam er ohnehin nicht in Frage. Wobei ich fairerweise sagen muss, dass ich mir die Test-Besaitung damals nicht aussuchen konnte.

Der Shop hat einfach eine Luxilon Eco Power bespannt. Von der ich in Sachen Armschonung ohnehin nicht sonderlich begeistert bin. Anders als beim Yonex VCore 100, wo ich in Absprache mit Daniel von Rund um Tennis, das Setting mitbestimmen konnte. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal nach Witten, an Daniel von Rund um Tennis (Instagram: @rundumtennis)!

Wenn Du auf der Suche nach einem spinlastigen, aber dennoch kontrollierten Tennisschläger bist, ist der Yonex VCore 100 eventuell eine Option für Dich! Am besten testest Du ihn bei Gelegenheit selbst. Oder lass mir gern ein Feedback in den Kommentaren hier, wenn Du das Racket bereits spielen konntest.

FAQ zum Yonex VCore 100

Ist der Yonex VCore 100 ein Spin-Schläger?

Definitiv! Wenn Du auf der Suche nach viel Spin bist, ist der Yonex VCore eine hervorragende Wahl!

Sind der reguläre Yonex VCore und der VCore Sand Beige unterschiedliche Modelle?

Nein, beide Rackets sind baugleich. Der Yonex VCore Sand Beige ist lediglich mit einer anderen Lackierung bestückt. Die Spezifikationen des Tennisschlägers sind identisch. Dennoch kann ich Dir aus eigener Erfahrung in den letzten Jahren sagen, dass sie sich doch leicht anders spielen. Was allerdings auch an leichten Abweichungen bei der Produktion liegen kann, die relativ normal sind.

Eignet sich der VCore 100 als Anfänger Schläger?

Ich würde ihn blutigen Anfängern nicht empfehlen. Da lohnt sich durchaus ein größerer Schlägerkopf und weniger Gewicht. Aber Du könntest Dir einen Yonex VCore 100L zulegen. Der ist etwas leichter und könnte auch über einen längeren Zeitraum gespielt werden. Jedoch wäre er schon ein Anfängerschläger für Spieler mit Ballgefühl oder Erfahrungen aus anderen Ballsportarten. Bist Du Quereinsteiger, würde ich Dir raten nochmal nach anderen Rackets Ausschau zu halten.

Spielt sich ein Yonex Tennisschläger anders?

Ja, definitiv. Mit der etwas anderen Schlägerkopfform ist ein Yonex durchaus individuell im Vergleich zu anderen Herstellern. Doch der Rahmen bietet dadurch einen größeren Sweetspot und ist sehr fehlerverzeihend. Deshalb mag ich den Yonex VCore 100 auch so sehr.

Welche Besaitung ist für einen Yonex VCore empfehlenswert?

Tatsächlich kommen da mehrere Optionen in Frage, die von Deiner Spielweise abhängig sind. Ich selbst bespanne meinen Yonex VCore 100 ja mit einer Kirschbaum Flash Shark, einer achtkantigen Saite mit viel Spin. Willst Du mehr Power haben, lohnt sich eventuell eine normale (glatte) Polyester-Saite. Die Kombination aus glatter Polyestersaite mit einer angerauten oder eckigen Poly, könnte ebenfalls intetessant sein. Um Kontrolle, Power und Spin zu erzeugen und den Snapback-Effekt, der es dem Ball ermöglicht besser ins Saitenmuster einzutauchen. Schau am besten mal in meinen Tennis Saiten Ratgeber (siehe Navigation), meinen Artikel über hybride Settings oder in die Tennis Besaitungs Tipps. Letztlich kommst Du um einige Tests jedoch nicht herum, weil Du eine andere Spielweise hast als ich oder andere Spieler.

Hol Dir Jetzt die Tennis Bibel des Amateursports

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert