Der Tennisplatz ist im Grunde ein Konstrukt aus verschiedenen Feldern. Er dient dem Sport bereits seit vielen Jahrzehnten als Begrenzung. Denn sonst könnten wir unsere Vorhand Technik völlig grenzenlos zum Einsatz bringen.
Zusätzlich verfügt jeder Tennisplatz über ein Netz, welches die beiden Spielfelder voneinander trennt und zudem dem Sport etwas Pepp verleiht. Durch dessen Höhe sind die Spieler gezwungen, den Ball nicht nur im Feld unterzubringen. Sondern auch noch mit einer Flugkurve zu versehen, welche Netzfehler vermeidet.
Aber der Tennisplatz hat noch etliche taktische Elemente zu bieten, die sich der Amateurspieler nur selten vorstellen kann. Wer sich bereits intensiver mit der Taktik im Tennis beschäftigt hat, wird wissen wovon ich spreche.
Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, wenn Du den Tennisplatz und seine Beschaffenheit in Dein Spiel einbeziehst. Dir ist nicht bewusst was ich damit meinen könnte? Kein Problem, ich erkläre Dir die einzelnen Faktoren gern in diesem Artikel. Damit Du am Ende das Tennisfeld zu Deinem Vorteil nutzen kannst.
Eine Tennistasche ist MEHR als nur ein simpler Gegenstand, den Du mal eben beiläufig kaufst. Sie erfüllt eine Vielzahl verschiedener Aufgaben. Unter anderem solltest Du dort natürlich Deine Tennis-Schläger sicher und geschützt verstauen können. Gleichzeitig brauchst Du in Deiner Tennistasche Platz, um Tennis-Bekleidung, Tennis-Schuhe und weitere Utensilien für den Alltag unterzubringen.
In den Versandhäusern findest Du mittlerweile eine riesige Auswahl an Tennistaschen. Als ich bei Tennis Point meine derzeitig genutzte Tasche gekauft habe, musste ich einige Stunden schauen, um das optimale Modell zu finden. Nicht nur des Preises wegen. Auch weil jede Tennistasche andere Eigenschaften zu bieten hat. Bei mir ist es dann zunächst eine Wilson Tasche geworden, bis ich wegen des Stauraumes im Jahr 2025 auf ein Yonex Modell gewechselt bin. Was für Dich aber nicht zwingend ebenfalls die beste Wahl sein muss. Aus diesem Grund möchte ich Dir in diesem Artikel zeigen, worauf Du beim Kauf Deiner nächsten Tennistasche achten solltest.
Ohne den Tennis Ball kommst Du im sogenannten weißen Sport nicht weit. Das Spielgerät ist nämlich Dreh- und Angelpunkt. Doch Tennis Ball ist nicht gleich Tennis Ball. Es gibt gravierende Unterschiede zwischen den Herstellern sowie Modellen. Und Du solltest auf gar keinen Fall einen dieser 0815 Tennis Bälle kaufen, welche Du im 1-Euro-Store bekommst.
Beim Anblick der Nähte dreht sich mir schon der Magen um. Stattdessen lies Dir mal meinen Artikel die richtigen Tennis Bälle kaufen durch. Dort findest Du viele hilfreiche Infos zum Kauf eines geeigneten Balls. Noch spannender als die quälende Frage, welchen Tennis Ball Du spielen solltest, ist in meinen Augen die Herstellung der Bälle. Sowie deren lange und traditionsreiche Geschichte.
Ursprünglich war es nämlich gar keine gelbe Filzkugel. Von Beidem haben die wenigsten Tennisspieler auch nur den Hauch einer Ahnung. Weshalb ich mich entschlossen habe, den Tennis Ball im Detail zu betrachten. Ihm einen eigenen Beitrag zu widmen. Wenn Du Lust hast, können wir ihn nachfolgend ganz neu entdecken! Bist Du dabei?!?
Eine Hybrid-Besaitung erfreut sich im Tennis Sport immer größerer Beliebtheit. Tatsächlich hatte ich in der Vergangenheit auch schon über solche hybride Settings geschrieben. Denn nicht nur die Profis nutzen die Möglichkeit zwei Saiten miteinander zu kombinieren. Breitensportler haben die Vorteile ebenfalls für sich erkannt, lassen den Tennisschläger entsprechend besaiten. Wobei es nicht immer zwingend zwei völlig unterschiedliche Saiten sein müssen.
Du kannst genauso gut dieselbe Saite mit verschiedenen Bespannungshärte aufziehen lassen. Alternativ eine Polyester Saite mit einer Multifilament-Saite, zwei Polys, unterschiedliche Dicken oder Eigenschaften miteinander verbinden. Da sind bei einer Hybridbesaitung kaum Grenzen gesetzt. Als Tennis Influencer und Blogger höre & sehe ich mich in regelmäßigen Abständen im Internet zum Equipment um. Dabei gibt es ziemlich wilde Settings, die Spieler für sich entdeckt haben. Ein Grund mehr, dass ich mich im Blog auch in den Tests mit hybriden Besaitungen beschäftige.
Mit dem Kauf meiner Bespannungsmaschine, der Gamma Momentum 6 Plus, hatte ich mir gleichzeitig ein Paket an potenziellen Saiten gegönnt. Und da ich mir in Zukunft vermehrt hybride Besaitungen anschauen wollte, passte das ziemlich gut. Ich habe den Bestand daher genauer betrachtet. Letztlich kam ich zur Entscheidung, die Gamma Moto 17 Spin (1,24mm und eckiges, 7-kantiges Profil) mit der Gamma Verve Soft 16 (1,30mm, glatte Saite) zu kombinieren.
Erstere kostet Dich bei Tennis-Point knappe 7 Euro für 12 Meter, die Verve 16 Soft kostet dort 10 Euro für 12 Meter. Insgesamt also pro Schläger 8,50 Euro. Mit dieser Zusammenstellung erhoffte ich mir, mehr Spin zu erzielen und dabei Kontrolle zu schaffen. Im nachfolgenden Blogbeitrag liest Du, ob dieses hybride Setting meinen Anforderungen gerecht werden konnte.
Bei den Profis sind Yonex Tennisschläger sehr beliebt (geworden). Laut Angaben von Tennisnerd spielten von den Damen-Profis in 2024/2025 mittlerweile 19 – 29 Prozent einen Yonex-Schläger. Im Fernsehen siehst Du vor Allem auf der WTA Tour sehr viele Spielerinnen mit einem solchen Racket.
Damit hat sich die Firma hinter Wilson einen guten 2. Platz bei den Marktanteilen der Frauen erarbeitet. Mit bis zu 43% Marktanteil kommt Yonex aber dennoch nicht an die Zahlen eines Wilson Tennisschläger Kaufes heran. Und das obwohl sich für Yonex der US-Markt und auch die dortigen Athleten signifikant erhöht haben. (u.a.: T. Paul, B. Shelton, F. Tiafoe, J. Pegula, M. Keys)
Allerdings scheint es aktuell nicht nur bei den Tennis Profis ein Kauf-Trend zu sein. Auch im Breitensport sehe ich zunehmend Spieler, welche sich einen Yonex Tennisschläger zulegen. Du kannst Dir die Yonex Rackets mittlerweile fast überall günstig kaufen. Zum Beispiel im Onlineshop von Tennis Point, wo Du regelmäßig tolle Angebote und Rabatte erhältst. Oder beim Sport Discounter Decathlon.
Beide Shops bieten vor Allem bei den Grand-Slam Turnieren großzügige Preisnachlasse von bis zu 70% an! Das lohnt sich dann doppelt. Kleiner Tipp am Rande: Das meiste Geld sparst Du besonders an den Halbfinal- und Finaltagen, wo sich die großen Marktplätze richtig um die Käufer streiten. Nutze als Inspiration dafür gern mein Racket-Radar!
Die Frage ist doch aber eigentlich, was steht hinter dem neuen Trend? Yonex Tennisschläger gibt es schließlich nicht erst seit 2024 bei deutschen Händlern zu kaufen! Was hat sich verändert? Wieso greifen Profis und Freizeitspieler gleichermaßen mehr und mehr zur Marke Yonex?
Genau diese Fragen möchte ich mit Dir im nachfolgenden Artikel klären. Außerdem will ich Dir die gängigen Modelle vorstellen und welcher Profi welchen Yonex Schläger spielt. Klingt interessant? Dann lies jetzt unbedingt weiter! Es wird sich für Dich lohnen, egal ob Du planst einen Yonex Tennisschläger zu kaufen oder nicht.
Bist Du schon Ready2Perform? Wir Menschen haben des Öfteren mit der mentalen Stärke bzw. mentalen Problemen zu kämpfen. Der Tennis Sport ist zudem psychologisch sehr komplex und fordert Sportler ungemein heraus. Aber nicht nur uns Amateursportler, sondern genauso die Tennis-Profis. Rafael Nadal sagte mal in einem Interview: „Verlieren ist nicht mein Feind, die Angst vor dem Verlieren ist mein Feind.“ Nur leider haben die meisten Hobby-Tennisspieler diese Erkenntnis noch nicht gewonnen.
Sie stehen einem Mental Coaching eher skeptisch gegenüber. Wie oft habe ich auf den Tennisanlagen Deutschlands schon Spieler gesehen/gehört, die meinten mit dem Mental-Hokus-Pokus Nichts am Hut zu haben. Die Realität ist jedoch eine Andere. Denn wer einem Tennis Mentalcoaching offen gegenübersteht, wird langfristig tolle Ergebnisse in engen Matches erfahren können. Und weil Du vor dem Anwenden von Spielzügen aus meinem Tennis Taktik Buch mentale Stärke benötigst, stelle ich Dir ein Mentalcoaching für Tennisspieler vor, welches Seinesgleichen sucht!
Ready2Perform ist jedoch mehr als nur ein Mentaltraining für Sportler. Ready2Perform ist ein Mental Coaching für die verschiedensten Zielgruppen. Egal ob Du Sportler bist, Polizeibeamter, Lehrer oder Du einfach immer wieder mentale Probleme bei bestimmten Aufgaben verspürst. Die Gründer von Ready2Perform, Dr. Sebastian Altfeld und Dipl.-Psych. Christian Luthardt, zeigen Dir in ihrem Online-Kurs, der sogar von der Krankenkasse bezuschusst wird, wie Du mentale Stärke richtig trainierst.
Zum Warum schreiben die beiden auf der Ready2Perform Webseite: „Wir wollen, dass jeder Mensch die Chance bekommt, sein bzw. ihr Potential auf gesunde Weise auszuschöpfen. Drucksituationen fordern uns heraus. Sie fordern uns dazu auf, zu wachsen und mutig einen Schritt nach vorn zu machen. Dazu sind bestimmte Kompetenzen und Fertigkeiten nötig, die man erst erlernen muss. Deswegen haben wir Ready2Perform gegründet.„
Ich hatte im Vorfeld zu diesem Blog-Artikel die Möglichkeit, das Tennis Mentaltraining von Ready2Perform kostenlos zu durchlaufen. Um mir einen Überblick vom Mental Coaching Online Kurs zu verschaffen und am Ende sagen zu können, ob Du damit Deine mentalen Probleme auf dem Tennisplatz in den Griff bekommen kannst. Denn ich selbst weiß sehr gut, dass uns unser Kopf in engen Situationen einen Strich durch die Rechnung machen kann.
Darüber habe ich sogar schon selbst in meiner Tennis Taktik Bibel berichtet. Mir fehlten bisher allerdings die Werkzeuge dazu, um an der Situation auf dem Court etwas zu ändern. Daher passte das Angebot von Sebastian und Christian, ein Mentaltraining im Sport in meinen Alltag zu integrieren, wie die Faust auf’s Auge. Und mit dem Code „sandplatz-r2p“ erhältst Du sogar noch einen Rabatt von 10 Prozent! Nachfolgend stelle ich Dir nun meine persönlichen Erkentnisse zum Online Kurs Ready2Perform detailliert vor.
Tennis ist ein sehr anspruchsvoller Sport, der Deinen Körper teilweise extrem fordert. Nicht umsonst beklagen sich so viele Tennisspieler über Gelenkschmerzen. Dabei spielt es erst einmal eine untergeordnete Rolle, ob wir hier über Schmerzen im Ellenbogen, Schmerzen im Arm, Schmerzen in der Schulter oder anderswo reden. Das große Problem sind jedoch nicht nur die Verletzungen beim Sport an sich. Vielmehr ist es die Art und Weise, wie die Betroffenen damit umgehen. Tennisspieler nehmen Sportverletzungen viel zu häufig einfach hin. Kaufen sich schnell eine Bandage oder schmieren sich etwas Voltaren Schmerzgel auf den Bereich. Wahrscheinlich ist das in anderen Sportarten im Breitensport nicht anders. Nach den Ursachen der Tennis Verletzungen wird in den seltensten Fällen gefragt, nicht einmal von Therapeuten und Orthopäden. Was ist eigentlich die Ursache der Gelenkschmerzen? Woher kommen die plötzlichen Schmerzen im Schultergelenk beim Kick-Aufschlag oder das Stechen im Knie? Nur wenn Du die Ursache der Gelenkschmerzen kennst, kannst Du Behandlungsoptionen abwägen.
Wer sich jedoch vor jedem Tennis-Turnier oder Punktspiel eine Ibuprofen Tablette einwerfen muss, um schmerzfrei Tennis spielen zu können, sollte sich ernsthafte Gedanken machen! Nicht nur über sein Verhalten, sondern auch darüber, ob es wirklich Sinn macht seine Karriere unter diesen Umständen fortzusetzen. Denn irgendwann können selbst kleine Tennis Verletzungen chronisch werden. (Weil unbehandelte Schmerzen chronisch werden!) Und wenn Dein Alltag zur Qual wird oder Du Deinem Beruf nicht mehr nachgehen kannst, hat das natürlich eine ganz andere Wirkung. Zumal die Verschlimmerungen oft schleichend sind, wir gewöhnen uns Schritt für Schritt daran. Im Breitensport werden Muskel- und Gelenkschmerzen jeglicher Art häufig als Lappalie dargestellt.
Die Realität sieht jedoch bei den Betroffenen anders aus. Nicht selten hören wir dann von Vereinsmitgliedern, die mit Mitte 50 nicht mehr spielen können. Häufig eine Ursache des falschen Umganges mit Schmerzen nach dem Sport. Weil mir an den Tennisspielern da draußen etwas liegt und ich für einen schmerzfreien, sportlichen Ausgleich im Leben werben möchte, will ich Dir in diesem Artikel zeigen, dass Verletzungs-Prävention auch für Hobbyspieler machbar ist. Es dreht sich also um die eigentlichen Ursachen, verschiedene Perspektiven und Therapieansätze und wie Dir eine erfolgreiche Umsetzung gelingen kann. Ich hoffe also – wenn Du derartige Probleme / Tennis Verletzungen hast – dass Du Dir den Artikel bis zum Ende durchlesen wirst. Erst recht, wenn Du noch keine Beschwerden hast und vorbeugen möchtest! Es wird sich definitiv für Dich lohnen. Das verspreche ich Dir!
Vor nicht allzu langer Zeit war ich zu Gast im Podcast vom schweizer Tennis Trainer Timo Schwarzmeier. Einem Kollegen, der im Bereich „Tennis Podcast“ sehr aktiv ist und sich im deutschsprachigen Raum bereits einen Namen gemacht hat. In diesem Podcast haben wir über den Amateursport, meine Tennis Taktik Bibel des Amateursports mit über 750 Seiten und viele andere Themen gesprochen. Falls Du die Folge nicht kennst, kannst Du Dir diese gern bei Spotify anhören.
Am Rande der Folge haben wir uns über den modernen Tennis Trainer unterhalten. Was sie/ihn ausmacht und welche Fertigkeiten sie/er mitbringen sollte. Natürlich hätten wir über den Tennis Trainer 2.0 eine ganz eigene Podcast-Folge aufnehmen können. Doch das war gar nicht unser Hauptaugenmerk.
Trotzdem wurde ich später auf meine Aussage im Podcast über meinen Sandplatz Tennis Instagram Kanal angesprochen. Denn scheinbar hatte ich einen Trainer Kollegen „etwas beiläufig unterstellt„. Was natürlich nicht meine Absicht war und zudem ließ meine Aussage viel Interpretationsspielraum zu. Am besten Du hörst selbst mal in den Podcast hinein und bildest Dir eine eigene Meinung? (Lass sie mir gern in den Kommentaren hier!) Stattdessen war es eher eine Art Spekulation meinerseits, aufbauend auf meinen bisherigen Erfahrungen als Spieler im Tennis Training.
Natürlich lässt sich das NIEMALS 1:1 auf sämtliche Tennis Trainer Kollegen in Deutschland übertragen! Das wollte ich im Tennis Podcast mit Timo auch gar nicht tun. Vielmehr war es eine Momentaufnahme und Du kannst in Deinem Tennis Verein ganz andere Erfahrungen gesammelt haben. Wenngleich ich schon von vielen anderen Spielern Ähnliches gehört oder im Internet gelesen habe (zum Beispiel im Blog von Marco, dem Tennis-Insider).
Leider meinte der oben genannte Trainer dann, mich in seinem eigenen Podcast denunzieren zu müssen. Wo er meine Worte und Aussagen völlig aus dem Zusammenhang riss. Mir das Wort im Mund umdrehte und schon ein wenig „unter der Gürtellinie“ seine persönliche Meinung vertrat. Ausgangspunkt war meine Ablehnung in seinem Podcast mitzuwirken. Weil Podcasts eigentlich nicht mein Ding sind.
Die Folge mit Timo war eine Ausnahme, weil wir uns ganz gut kennen und die selbe Meinung vertreten. Im Übrigen hatte ich gesehen, dass der „aufgebrachte Tennis Trainer“ schon zuvor bei einem anderen Kollegen ähnlich agierte, der nicht seiner Meinung war. Ein Grund mehr besser nicht in der Folge beizuwohnen.
Bereits vor diesem Vorfall, hatte mir das Thema Tennis Trainer 2.0 keine Ruhe gelassen. Und offensichtlich hat meine Aktivität größere Wellen geschlagen, wenn bestimmte Personen sich so verhalten. Ob das seriös und erstrebenswert ist, lasse ich mal dahingestellt. In Bezug auf meinen Blog wollte ich jedoch den modernen Tennis Trainer und den Wandel der heutigen Trainingsinhalte intensiver für meine Leser – objektiv – thematisieren.
Sodass ich Dir nachfolgend meine persönliche Meinung zum Tennis Trainer 2.0 und seinen notwendigen Fertigkeiten näher bringe. Außerdem habe ich mir Meinungen anderer Trainer eingeholt, um einen anderen Blickwinkel zu gewährleisten. Denn manchmal muss man halt auch über den Tellerrand hinaus schauen, oder etwa nicht?
Im Jahr 2024 – als ich meinen Tennis Saiten Vergleich / Ratgeber ins Leben gerufen habe – wurde mir klar, dass das Projekt nur realisierbar ist, wenn ich mir eine eigene Tennis Besaitungsmaschine zulege. Ansonsten müsste ich ständig meinen Trainer bitten meine Tennisschläger zu bespannen. Zum einen wäre das ziemlich aufwendig für beide Seiten geworden, andererseits hätte mich das auch ordentlich Geld gekostet. Denn ich habe manchmal parallel 2 Saiten im Test gespielt und habe diese direkt nach 5 Wochen ausgewechselt. Eine Situation, die mich ernsthaft darüber nachdenken ließ, ob es nicht sinnvoller erscheint, dass ich mir eine Bespannungs-Maschine kaufe, um die Besaitung selbst vorzunehmen.
Im ersten Augenblick wollte ich dafür natürlich nicht sonderlich viel Geld ausgeben. Schließlich wusste ich nicht, ob mir das Bespannen Spaß machen würde, oder ob es mir die paar Euro dann doch nicht wert sind. Eventuell besitze ich auch kein Talent für die Tätigkeiten eines Bespanners. Das weiß man vorher ja nie so genau, ohne es getestet zu haben. Aus diesem Grund habe ich mich dann zunächst auf dem Portal Kleinanzeigen umgesehen. Vielleicht kann ich dort ja eine Besaitungsmaschine abgreifen, die noch ordentlich in Schuss ist und nicht ganz so teuer ist? Im Verlaufe des Artikels zeige ich Dir, welche Bespannungsmaschine ich mir zunächst zugelegt habe und wie es mit dieser lief.
Eines möchte ich hier schon vorweg nehmen: Mit der Zeit habe ich dann nochmal das Modell gewechselt. Von der Firma Gamma Europe habe ich mir eine nagelneue Maschine gekauft. Jetzt bin ich stolzer Besitzer einer Gamma Besaitungsmaschine Momentum 6 Plus. Welche ich Dir im Artikel neben meiner ersten Maschine genauer vorstelle. Insgesamt will ich Dir einen Überblick über meine bisherigen Erfahrungen mit beiden Besaitungsmaschinen geben. Egal ob Du Dich einfach nur für das Thema Tennis Besaitungsmaschinen interessierst oder mit dem Gedanken einer Anschaffung spielst: Lies jetzt unbedingt weiter, es lohnt sich!
Mit großer Wahrscheinlichkeit kennst Du das Problem beim Abnehmen mit Sport ebenfalls, oder? Weihnachten hast Du mal wieder über die Stränge geschlagen. Oder beim Geburtstag der Eltern, als das Fleisch vom Grill wieder unwiderstehlich war. Du sagst Dir dann am Sonntag auf der Couch, dass Du für den Rest des Wochenendes auch nicht mehr auf das Essen achten musst. Ist eh egal.
Dann kommt Eins zum Anderen: Montag auf Arbeit bringt der Kollege einen riesigen Cheesecake mit. Wer will da schon der Außenseiter sein und auf den leckeren Kuchen verzichten? Schwups hast Du 5 Kilogramm in wenigen Tagen zu viel auf den Rippen, die runter müssen, weil in 2 Wochen ja schließlich das nächste Punktspiel auf dem Plan steht.
Du sagst Deinem Gewicht und dem inneren Schweinehund den Kampf an. Jetzt wird die Devise „Abnehmen durch viel Sport“ GROSS geschrieben! Also rackerst Du Dich ab, gehst jeden Tag Laufen und machst fleißig Sport, um die Fettverbrennung anzukurbeln. Nach 3 Tagen stellst Du Dich wieder auf die Waage im Badezimmer. 200 Gramm zugenommen.
Was ist denn da los? So viel Sport gemacht, wie keine andere Woche im Jahr, aber die Pfunde purzeln trotzdem nicht. Zu Deiner Freundin sagst Du am Abend verzweifelt: „Ich nehme nicht ab, trotz Sport„. Willkommen in der Welt von vielen Menschen, die den Kilos den Kampf ansagen wollen, aber es nicht hinbekommen und aus Frust wieder aufgeben.
Hast Du Dir eventuell die falsche Sportarten zum Abnehmen herausgesucht? Oder warum klappt das mit der Fettverbrennung einfach nicht? Ist die Waage kaputt oder Du unfähig, Dich auf ein Fitnesslevel zu bringen, dass Dir gefällt? Die Antwort ist NEIN. Viele Menschen glänzen beim Thema Abnehmen mit Sport einfach durch Unwissenheit.
Mir ging es lange Zeit genauso. Denn wenn Du Dein Gewicht reduzieren willst, solltest Du nicht nach dem besten Sport zum Abnehmen suchen. Sondern Deinen Körper genauer kennenlernen bzw. Wissen aufbauen, welche Dinge wichtig sind, um das Körpergewicht effektiv zu verringern. Welche Dinge das sind, erkläre ich Dir in diesem Blogartikel detailliert, wenn Du möchtest.