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Bin Ich jetzt Tennis Influencer? Ronny, der Sport Influencer?

  • Ronny 
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Meinen Blog hatte ich ursprünglich nie mit dem Gedanken ins Leben gerufen, später noch Tennis Influencer zu werden. Oder allgemeiner gesagt „Sport Influencer„. Im Grunde wollte ich nur meine Leidenschaft für den Tennis Sport an meine Leser weiter geben. Dass ich mit meinem gleichnamigem Instagram Account @sandplatztennis durchstartete, ergab sich erst nach über einem Jahr zufällig. Ronny der Sport Influencer klang für mich immer seltsam.

Mittlerweile bin ich jedoch nicht unzufrieden, diesen Weg gegangen zu sein. Weil mir das Treiben auf Instagram viel Spaß macht. Mich mit vielen tollen Menschen zusammenbringt, die meine Passion für das Tennis teilen. Von denen ich dann häufig Nachrichten und Feedback bekomme. In den meisten Fällen positiver Natur. Einmal wurde ich sogar beim Punktspiel darauf angesprochen. Das man mich durch Zufall gefunden habe und ob ich ein Tennis Influencer bin?

Tja, gute Frage. Bin ich dadurch jetzt ein deutscher Tennis Influencer? Mit meinen Followern im dreistelligen Bereich. Was ist eigentlich ein Influencer? Auf diese Fragen möchte ich mit diesem Beitrag schauen. Wenngleich ich natürlich weiß, dass es eher nur am Rande mit Sandplatz-Tennis zu tun hat. Einige meiner Leser werden das Thema vielleicht dennoch interessant finden. Falls Du dazu gehörst, würde ich mich freuen das Thema Influencer mit Dir zu entdecken.

Was ist eigentlich ein Influencer?

Ich bin zwar einige Jahre im Marketing unterwegs gewesen und könnte Dir die Begrifflichkeit mit eigenen Worten wiedergeben. Denn das ist nicht mein erster Blog mit Social Media Bezug. Allerdings möchte ich das an dieser Stelle mit einem Zitat von Wikipedia erledigen:

„Als Influencer (von englisch to influence ‚beeinflussen‘) werden seit den 2000er Jahren Multiplikatoren bezeichnet, die ihre starke Präsenz und ihr Ansehen in sozialen Netzwerken nutzen, um beispielsweise Produkte oder Lebensstile zu bewerben.[1] Marketing mit Influencern wird als Influencer-Marketing bezeichnet.“

Wer Menschen beeinflusst mit seiner Präsenz in den sozialen Medien, kann laut Wikipedia durchaus unter dem Begriff zusammengefasst werden. Streng genommen bin ich also auf die eine oder andere Art ein Tennis Influencer. Wenngleich ich jetzt keine starke Präsenz habe und natürlich nicht mit Größen wie Djokovic oder Nadal vergleichbar bin.

Übrigens unterscheiden sich Influencer noch anhand der Anzahl an Followern. Es gibt Mikro-Influencer (bis 100.000), Makro-Influencer (bis 1.000.000) und Mega-Influencer. Demnach wäre ich also ein Tennis-Mikro-Influencer. Naja seien wir ehrlich, eher momentan Mikro-Mikro-Influencer. Da ich jedoch erst Anfang 2023 anfing, bin ich guter Dinge die Reichweite noch steigern zu können.

Viel Arbeit als Tennis Influencer!

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Tennis Influencer zu sein, kostet viel Zeit. Das wird von vielen Menschen nicht gesehen. Guck Dir doch einige der besten Sport Influencer an. Da vergeht kein Tag, an dem keine Beiträge gepostet werden. Dafür braucht es coole Bilder oder gar Videos. Wofür wiederum das notwendige Equipment vorhanden sein sollte. Seit ich die ersten Videos veröffentlicht habe, nachdem ich meine Slinger Bag gekauft habe, bemerkte ich wie viel Reichweite solche Reels erzielen können. Unglaublich!

Außerdem brauchst Du immer wieder Ideen für neuen Content. Manchmal mehrfach am Tag, der sich natürlich nicht ständig wiederholen darf. Mich kostet so ein Beitrag durchaus mal 30 bis 60 Minuten Arbeit. Videos und Reels machen deutlich mehr Arbeit, egal ob nun als Tennis Influencer oder Privatperson. Schließlich muss das Video geschnitten und mit Texten hinterlegt werden. Ganz zu Schweigen vom Erstellen der Videos. Und ich habe nicht jedes Wochenende ein Trainingscamp zur Sommer-Vorbereitung, wo es genügend zu erzählen gäbe.

Nur ist Social Media keine Einbahnstraße, wo ich einfach nur meinen Content auskippe. Wenn ich Likes, Kommentare und neue Follower haben möchte, muss ich mit anderen Konten interagieren. Nicht nur ein paar Herzen hier und da verteilen. Nein, ich muss geistreiche Kommentare schreiben. Sehr viele davon! Auch private Nachrichten schreiben und auf jede Reaktion der Follower aktiv werden. Willkommen in meiner Welt als Sport Influencer.

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Ronny, wieso machst Du das?

Als Tennis Influencer kann ich Reichweite aufbauen. Diese erlaubt es mir, meinen Blog bekannter zu machen. Menschen über Instagram auf bestimmte Inhalte zu lenken. Zum Beispiel mein Tennis eBook oder einen Artikel, in dem ich Tipps gebe. Zu erzählen habe ich sehr viel! Meine Tennis Vita ist schließlich lang und ich versuche immer noch voran zu kommen.

Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Mit steigenden Zahlen, macht sich mein Blog rentabler. Da die Aufrufe im Marketing weiterhin ein Verkaufsargument sind. Ein wenig versuche ich also schon Geld zu verdienen. Mit Werbung, dem Verkauf des zuvor genannten eBooks oder anderen Produkten, welche ich Dir im Blog empfehle. Wobei das Geld natürlich nie im Vordergrund stand oder stehen wird. Meine Leser liegen mir am Herz, außerdem natürlich der Tennis Sport. Genauso wie der Austausch mit anderen Tennisverrückten. Den ich so sehr liebe! Was Du denke ich an meinen Inhalte sehen kannst, oder?

Ebenfalls sehr cool: Als Sport Influencer habe ich die Möglichkeit mit großen Unternehmen zusammen zu arbeiten. Hin und wieder kommen Partnerschaften zustande, die viel Spaß machen. Ohne Social Media aber niemals entstanden wären. Zum Beispiel meine Kooperation mit Quiet Please. Eine Marke für Tennisbekleidung, die mich bereits vor der Zusammenarbeit begeisterte.

Social Media ist kurzlebig!

Der große Nachteil an Social Media und dem „Influencertum“ ist die Nachhaltigkeit. Wenn Du ein paar Wochen oder gar Monate nicht aktiv bist, hast Du verloren. Der Algorithmus „meint“ dann Du bist nicht mehr relevant. Deine Inhalte werden weniger ausgespielt, Du erreichst weniger Menschen und verlierst gegebenenfalls Follower. Als Tennis Influencer muss ich also jeden Tag für frischen Content sorgen.

Aus diesem Grund betrachte ich Instagram auch nur als Nice to have. Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem Blog Sandplatz Tennis. Wo ich Dir übrigens einen Newsletter anbieten, mit dem Du ebenfalls immer auf dem Laufenden bleibst. Über Suchmaschinenoptimierung kann ich hier mindestens genauso viele Leser erreichen, wenn nicht sogar mehr. Zudem ich nicht abhängig vom jeweiligen Netzwerk bin. Viele Sport Influencer vergessen nämlich, wenn das Profil gesperrt oder gehackt wurde, ist Alles weg. Wer dann keinen Plan B hat, muss bei 0 anfangen.

Die Schattenseiten als Tennis Influencer

Ronny ein Tennis Influencer?

So sehr mich Instagram und Social Media begeistert, umso überraschter bin ich, wie naiv manche Menschen in den sozialen Netzwerken unterwegs sind. Je mehr Informationen Du über Dich preis gibst, desto angreifbarer bist Du letztlich. Es gibt viele Individuen, die einfach nur abartig böse sind. Nur die eigenen Vorteile im Blick haben. Als Tennis Influencer / Sport Influencer bist Du denen natürlich vermehrt ausgesetzt.

Selbst ich kleines Social Media Licht habe schon sehr dubiose Nachrichten und Angebote erhalten. Jeder Kommentar wird auf die Goldwaage gelegt. Manche Profile warten genau auf diese Chance, um Stress zu verbreiten. Das Internet ist kein Raum, den der Staat bis in die kleinsten Winkel kontrolliert. Mobbing, Betrug und unpassende Bilder sind einfach keine Seltenheit. Häufig am Rande der Legalität. Der moderne Influencer braucht also definitiv ein dickes Fell.

Fazit: Ronny der Tennis Influencer?

Wenn ich mir die Definition von Influencer nochmal durchlese, komme ich zu einem Entschluss. Ja, ich bin ein Tennis Influencer. Zumindest auf irgendeine Weise. An der Anzahl der Follower versuche ich noch zu arbeiten. Was aber gar nicht so leicht ist. Wenn Du auf Instagram ebenfalls unterwegs bist, schau doch mal bei mir rein. Links findest Du in diesem Artikel ganz oben, oder sonst im Header bzw. der Navigation (je nachdem ob Du am Desktop oder mobil unterwegs bist).

Tennis Influencer zu sein, hat zwei Seiten der Medaille. Ja, ich kann viele Menschen erreichen. Kann Geld verdienen und Produkte von Unternehmen gestellt bekommen. Auf der anderen Seite muss ich viel Arbeit und Zeit in den Aufbau des Profils stecken. Mal eben ein paar Bilder posten reicht definitiv nicht. Mit steigender Aufmerksamkeit kommen seltsame Menschen ins Spiel. Mobbing und private Nachrichten unter der Gürtellinie sind da keine Seltenheit.

Unabhängig davon möchte ich weiter ich sein. Ronny. Nicht „Ronny, der Sport Influencer“. Im Fokus bleibt weiter der schönste Sport der Welt, Tennis. Und meine Leserschaft, also Du! Denn ohne Dich wäre das ganze Projekt hier Nichts wert.

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