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Hybrid-Test: Kirschbaum Flash Shark & Helix

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  • 14 Minuten Lesezeit

Im letzten Saiten-Test-Artikel hatte ich einen Blick auf die Hybrid-Besaitung mit der Kirschbaum Flash Shark türkis & Kirschbaum Evolution (1,20 mm) geworfen. Hintergrund war eine Beratung bei Sandra Kirschbaum, weil ich im Tennis Saiten Ratgeber mehr hybride Settings ins Spiel bringen wollte. Sandra empfahl mir die Flash Shark mit der Evolution zu probieren. Gleichzeitig hatte sie die Kirschbaum Helix als potenzielle Quersaite für das Setup genannt. Aus diesem Grund bin ich sozusagen in einen Doppel-Hybrid-Test gegangen. Ich besaitete parallel zum oben verlinkten Test noch einen Schläger mit der Kombination aus Kirschbaum Flash Shark & Helix (1,20 mm).

Die Kirschbaum Flash Shark spiele ich (in pink) bereits seit Sommer 2024. In meinen Augen ist es eine der besten Polyester-Saiten, die ich in den letzten Jahrzehnten auf meinen Schlägern hatte. Du bekommst mit ihr die Eigenschaften der Kirschbaum Flash als Grundbaustein, erweitert um das Saitenprofil der Kirschbaum Black Shark. Also ein auf Power, Kontrolle & Haltbarkeit ausgelegtes Produkt, welches mit dem 8-kantigen Profil zusätzlich ordentlich Spin erzeugt. Dazu stimmt auch noch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Nicht umsonst ist die Flash Shark im Blog zur besten Tennissaite im Jahr 2024 gewählt worden.

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Im heutigen Artikel möchte ich Dir meine Erfahrungen mit der hybriden Kombination aus Kirschbaum Flash Shark grün (1,25 mm) & Kirschbaum Helix (1,20 mm) näher bringen. Lohnt es sich, die Flash Shark nicht als „Stand-Alone„, sondern als Teil einer Hybrid-Besaitung zu verwenden? Dabei werde ich auf die Eigenschaften beider Saiten eingehen und Dir vermitteln, wie sich die Besaitung auf dem Schläger angefühlt bzw. gespielt hat. Am Ende werde ich noch einen kleinen Vergleich mit dem ersten Test (Flash Shark türkis & Evolution) ziehen. Bleib also unbedingt bis zum Ende des Hybrid-Test-Artikels dabei. Es lohnt sich für Dich!

Vorbereitung des Hybrid-Tests: Das Bespannen

Im ersten Schritt habe ich beide Saiten unter den Prüfstand gestellt. Die Kirschbaum Flash Shark in grün war im Vergleich zur von mir gespielten pinken Variante sehr ähnlich. Preislich lag sie ebenfalls bei 129 Euro für die 200-Meter-Spule. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels gab es die grüne Flash Shark noch nicht im Handel zu kaufen. Die pinke Flash Shark kannst Du allerdings als Limited Edition bei Kirschbaum kaufen. Ich weiß allerdings nicht, wie lange sie dort noch verfügbar ist oder ob das Angebot auf die anderen Farben ausgeweitet wird. Es handelt sich eher um eine härtere Polyester-Saite mit einem spürbaren 8-kantigen Profil. Du bekommst – wie im Teaser beschrieben – einen Mix aus Power, Kontrolle, Haltbarkeit und Spin.

Die zweite im Bunde: Kirschbaum Helix (1,20 mm), welche ich als Quersaite bespannen wollte. Im Online-Shop von Kirschbaum, wo Du die Helix als 200-Meter-Rolle für 99 Euro bekommst, wird diese wie folgt beschrieben: „monofile Saite, spiralförmig verdreht mit Powerreserve, hervorragende Beschleunigung, komfortabel und angenehm, hervorragend als Längssaite mit GUT FEELING quer.“ Wie Du lesen kannst, würde sich die Helix ebenso als Längssaite eignen, weil das spiralförmig verdrehte Profil ebenfalls für Spin sorgen kann. Aus der Verpackung entnommen merkte ich in der Hand das verdrehte Profil. Gleichzeitig war die Helix etwas glatter als die Flash Shark und nicht ganz so steif in der Verarbeitung. Ich würde sie aber dennoch als härtere Poly betrachten. Das könnte also eine Hybrid-Besaitung werden, die durchaus nochmal mehr Spin rausholen kann. Aber ist dem wirklich so?

2 x SPIN, aber doch irgendwie anders?

Kirschbaum Flash Shark und Helix Saiten

Alles in Allem sind beide Saiten, die Kirschbaum Flash Shark & Helix, auf Power & Spin ausgelegt. Die Frage ist nun also, ob es wirklich Sinn macht, diese miteinander auf einem Tennisschläger zu kombinieren? Und wenn die Antwort auf diese Frage JA lautet, welchen Vorteil Du mit der Hybrid-Besaitung bekommst. Ein detaillierterer Blick zeigt aber sehr genau: Der erzeugte Spin der Kirschbaum Flash Shark unterscheidet sich vom Spin der Helix. Ganz einfach weil die Helix etwas weniger hart ist und in sich verdreht wird. Das Spielgefühl verändert sich dadurch, genauso wie die Übertragung der Power auf den Ball.

Außerdem habe ich die Kirschbaum Helix gezielt in 1,20 mm ausgewählt, um die Löcher im Saitenbett zu vergrößern. Denn das ist einer der größten Hebel, wenn Du mehr Spin erzeugen möchtest. Übrigens habe ich die Kombination nicht auf meinem Wettbewerbsschläger, dem Yonex VCore 100 ausprobiert. Denn ich hatte die Befürchtung auf einem auf Spin ausgelegten Schläger zu wenig Power zu erzeugen. Daher habe ich mich gezielt dafür entschieden zunächst meine Test-Rackets zu verwenden. Der Wilson Ultra 100 V4 hat nämlich aufgrund seiner Rahmenkonstruktion deutlich mehr Power zu bieten, was den Test der Saiten realistischer gestalten dürfte. Mit 230 Euro für beide 200-Meter-Spulen liegt das hybride Setting aus Kirschbaum Flash Shark & Helix übrigens im unteren Preissegment zwischen 6 und 7 Euro pro Bespannung.

Bespannt habe ich die Kirschbaum Flash Shark als Längssaite. Denn die Flash Shark ist mir bereits ein guter Begleiter, hält sehr lang und ist ziemlich robust. Bei der Härte der Bespannung bin ich nicht von meinem regulären Setting abgewichen und verwendete längs 24 Kilo. Die Kirschbaum Helix war daher die auserwählte Quersaite. Welche ich quer mit nur 23 Kilo bespannt habe, um den Sweetspot zu vergrößern und das Eintauchen ins Saitenbett etwas zu erhöhen. Du kennst das sicherlich aus der Praxis, wo meistens die Quersaite 1 bis 2 Kilo weniger hart bespannt wird.

Kirschbaum Flash Shark & Helix im Praxis-Test

Mehr Kontrolle & Spin, dafür etwas weniger Power

Nach der Bespannung meines Wilson Ultra 100 V4 mit der Kirschbaum Flash Shark grün (1,25 mm) / Kirschbaum Helix weiß (1,20 mm) mit 24/23 Kilo, bin ich also direkt auf den Platz gegangen. Schließlich wollte ich beim Tennis Training erleben, wie sich beide Saiten im Praxis-Test anfühlen. Wie erwähnt hatte ich parallel die Kirschbaum Flash Shark in türkis noch mit der Kirschbaum Evolution im Test. Ich wechselte also beim Training die Schläger ein wenig durch und verglich das Verhalten beim Spielen mit meinem regulären Yonex (bespannt mit der pinken Flash Shark).

In den ersten Minuten empfand ich die Hybrid-Besaitung mit Flash Shark und Helix als sehr kontrolllastig. Soll bedeuten: Meine Schläge landeten ziemlich genau dort wo sie hin sollten. Im Vergleich zur Kombination mit der Evolution schien mir das Setting etwas weniger Power hervorzubringen. Dafür aber mehr Spin. Wäre komisch, wenn das nicht so gewesen wäre. Schließlich sind sowohl die Flash Shark als auch die Helix, Saiten mit einem spinfördernden Profil. Dazu dann noch die etwas dünnere Helix, womit sich der Ball besser in das Saitenbett eingraben kann. Fehlende Power hat dann letztlich mein Wilson Ultra 100 V4 ausgeglichen, ein Racket das im Wilson-Universum als die Powermaschine schlechthin gilt.

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Besserer Touch, Winkelspiel und Volleys

Wilson Ultra 100 V4 mit Kirschbaum Besaitung in hybrid

Insgesamt gefiel mir die Kirschbaum Flash Shark / Helix Besaitung in Sachen Touch ziemlich gut. Gefühlvollere Bälle – wie ein Dropshot oder ein anschließender Lob – konnte ich sehr genau platzieren. Das machte wirklich viel Spaß. Genauso wie das Winkelspiel. Denn durch das hohe Spin-Potenzial sind die Topspins schon fast Formsache gewesen. Somit konnte ich meine Mitspieler sehr gut aus dem Feld herausdrängen. Am Netz spielten sich lange Bälle an die Grundlinie oder auch kurze Volleys mühelos. Dabei spielte vor Allem das härtere Material beider Saiten eine Rolle. Der Touch war direkter und Du fühlst dadurch den Ball besser auf dem Schläger.

Leichtigkeit in den Spin Aufschlägen

Zuletzt habe ich mich dann noch auf die Aufschläge konzentriert. Aufgrund des hohen Spin-Potenzials war ich gespannt, wie sich die Kombi aus Kirschbaum Flash Shark & Helix beim Slice- und Kick-Aufschlag so anstellen wird. Und ich kann Dir sagen: In diesem Punkt wirst Du jedenfalls nicht enttäuscht. Sofern ich den Slice-Aufschlag gut traf, sind die Bälle extrem scharf aus dem Feld gedreht und verursachten Probleme beim Returnspieler. Beim Kick-Aufschlag konnte ich einerseits mit etwas mehr Tempo und flacherer Flugkuve gut in die Ballwechsel starten, andererseits auch einen hoch abspringenden, ekligen Kick auf die Rückhand erzeugen. Das hat mir wirklich extrem gut gefallen. Der Tempo-Aufschlag hätte wie die Grundschläge durchaus etwas mehr Power vertragen können.

Was hat mir nicht so gut gefallen?

In manchen Situationen fehlte mir etwas die Power. Nicht nur beim Aufschlag. Von der Grundlinie gerieten mir die Bälle manchmal etwas zu kurz. Wenn Du das magst und einplanst, kannst Du mit mehr Zugkraft aus dem Arm oder einer höheren Flugkurve entgegenwirken. Doch wenn Du es nicht gewohnt bist und vielleicht nicht selbst die Kraft oder Vorhand Technik aufbringen kannst, könnte dies ein kleines Problem sein. Bei einem besseren Gegenspieler brauchst Du die Kraft jedoch manchmal nach einem Winkelball. Damit er den darauffolgenden Ball nicht mehr erreichen kann, oder zumindest arge Probleme dabei hat. Versteh mich bitte nicht falsch: Die Hybrid-Besaitung hat dennoch eine überdurchschnittliche Power. Allerdings bin ich durch die „Stand-Alone“ Variante der Kirschbaum Flash Shark mehr gewohnt. In manchen Situationen war mir das einfach zu wenig.

Zweiter Nachteil des Kirschbaum Flash Shark & Helix Mixes ist die Armschonung. Im direkten Vergleich mit der Flash Shark in türkis & Evolution handelt es sich hier um zwei härtere (steifere) Polyester-Saiten. Das bedeutet der Rückstoß geht schneller auf die Hand / Arm / Schulter. Das hybride Setting ist sicher längst nicht so schlimm, wie eine Luxilon Alu Power. Aber mehr als eine mittelmäßige Armschonung ist es dann halt auch nicht. Wer schnell Schmerzen im Handgelenk bekommt, sollte versuchen die Kombination nicht zu hart zu bespannen, um dem ein wenig entgegenzuwirken. Oder sich die etwas armschonendere Variante mit der Evolution nochmal ansehen.

In Sachen Haltbarkeit ….

Kirschbaum Flash Shark Helix Praxis Test in der Halle

… finde ich die Helix (1,20 mm) mit der Kirschbaum Flash Shark eine durchaus solide Kombination. Auch nach Wochen auf dem Court, ist die Spielbarkeit noch gegeben gewesen. Und ich bin mit mindestens 8 Trainingsstunden im Winter schon einer der Vielspieler bei uns im Verein. Muss also ohnehin des Öfteren Mal wechseln. Wenn eine Besaitung bei mir nicht reißt, ist das meistens schon ein gutes Indiz. Insbesondere weil ich regelmäßig mit meiner Slinger Bag Tennis Ballmaschine und einigen Big Hittern (ursprünglich aus dem Baseball; steht für hart schlagende Spieler) zusammenspiele.

Wenngleich sich die Kirschbaum Flash Shark & Helix als haltbare Besaitung erwiesen hat, möchte ich an dieser Stelle nochmal den Vergleich zur Variante mit der Evolution zurück. Denn diese finde ich deutlich haltbarer, insbesondere weil die Evolution weicher ist und kein Profil hat. Anders als bei der Helix die sich schon etwas mehr abnutzt. Zumindest habe ich das so empfunden in meinem Praxis-Test zur hybriden Besaitung. Wer also gern einen Tennisschläger spielt, der sich bei den Eigenschaften auch nach 3 Wochen ähnlich anfühlt, wird bei der Flash Shark & Evolution besser aufgehoben sein. Wer hingegen deutlich mehr Spin sucht, hat mehr Spaß mit dem hybriden Setting mit der Helix als Quersaite.

Gesamtbewertung der Kirschbaum Flash Shark & Helix (1,20 mm)

PowerSpinKontrolleHaltbarkeitArmschonung
★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★
So bewerte ich die hybride Besaitung im Praxis-Test

Hast Du diese Kombination schon hybrid gespielt?

Dann solltest Du mir auf jeden Fall Deine Bewertung zur Kirschbaum Flash Shark & Helix zukommen lassen. Das geht ganz unkompliziert über das im Blog zur Verfügung gestellte Formular. Du gelangst dorthin, indem Du einfach den nachfolgenden Button anklickst. Im Formular kannst Du zwischen 1 und 5 Sternen in den Kategorien Power, Spin, Kontrolle, Haltbarkeit und Armschonung vergeben. Außerdem findest Du ein Textfeld, in welchem Du gern etwas mehr zu Deinem Setting angeben kannst. Zum Beispiel auf welchem Schläger Du es probiert hast. Wie hart Du bespannt hast. Oder Du beschreibst ein wenig Dein Spielgefühl. Ein Text macht die Bewertungen immer etwas authentischer und nachvollziehbarer. Ich danke Dir auf jeden Fall für Deine Unterstützung und freue mich auf Deine Einsendung. Natürlich kannst Du auch noch andere gespielte Saiten bewerten, wenn Du möchtest.

Abschließende Gedanken zur Kirschbaum Flash Shark & Helix

Tennis Saiten von Kirschbaum

Eine hybride Besaitung hilft Dir dabei, mehrere Eigenschaften verschiedener Produkte miteinander zu kombinieren. Das machen nicht nur wir Breitensportler, sondern auch die ATP-Ranglistenspieler auf ihren Profi-Tennisschlägern. In meinen zwei parallelen Praxis-Tests, wollte ich wissen, wie es sich anfühlt, wenn ich meine reguläre Saite mit anderen Kirschbaum Tennis Saiten mixe. Dazu habe ich mir die Kirschbaum Helix (1,20 mm) und die Kirschbaum Evolution (1,20 mm) geschnappt und jeweils als Quersaite eingesetzt. Am Ende gefielen mir beide Setups sehr gut für Hybrid-Besaitungen. Ich persönlich mochte die Variante mit der Evolution jedoch einen Tick mehr.

Die Kirschbaum Flash Shark (grün & 1,25 mm) kombiniert mit der weißen Kirschbaum Helix (1,20 mm) war mir dann doch etwas zu spinlastig. Was am Ende des Tages dann zu Lasten der Power ging. Auf einem Wilson Ultra 100 V4 mag das noch vertretbar sein. Ich befürchte jedoch, wenn ich den Mix auf meinen Yonex VCore 100 anbringe, dann fehlt mir einfach die Durchschlagskraft. Gleichzeitig muss ich aber sagen, dass dafür eine extrem gute Kontrolle vorhanden war. Das hat durchaus seine Vorteile in einigen Setups oder wenn Du eine saubere Technik hast. Big Hitter zum Beispiel suchen meistens nicht noch mehr Power auf den Saiten, sondern mehr Spin & Kontrolle. Dort könnte ich mir die Besaitung als eine gute Wahl vorstellen.

FAQ zur Besaitung

Wie teuer ist die Hybrid-Besaitung mit Kirschbaum Flash Shark & Helix (1,20 mm)?

Während Dich die Kirschbaum Flash Shark 200-Meter-Spule im offiziellen Shop 129 Euro kostet, liegt die Kirschbaum Helix Spule bei 99 Euro. Damit liegst Du also insgesamt bei 230 Euro für 400 Meter. Heruntergebrochen entstehen für Dich also pro Bespannvorgang Kosten in Höhe von 6 bis 7 Euro. Das ist schon sehr günstig für eine gute hybride Kombination.

Welche Eigenschaften sind bei der Kombi hervorzuheben?

In meinem Praxis-Test empfand ich als Haupteigenschaften natürlich den SPIN und die KONTROLLE. Power war zwar überdurchschnittlich vorhanden, aber für manchen Spieler könnte es etwas wenig sein. Da beide Saiten härtere Polys sind, hat der Mix der beiden Produkte eher nur mittelmäßige Armschonung. Wer Probleme mit Hand / Arm / Schulter hat, sollte sich eventuell einmal die Kombination mit der Kirschbaum Evolution ansehen. Dazu gibt es ebenfalls einen Artikel bei mir im Blog!

Kannst Du eine Bespannungshärte für das Setup empfehlen?

Das kommt ganz auf Dein Spiel an. Ich bin hier mit 24/23 Kilo herangegangen. Also die Quersaite (die Helix) etwas weicher. Wenn Du mehr Kontrolle möchtest, könntest Du die Quersaite auch gleich hart bespannen. Für mehr Armschonung macht es Sinn im Gesamtsetting runterzugehen, auf etwa 22 Kilo. Letztlich musst Du wissen, was Dir gefällt, was Dein Körper mitmacht und wie es zu Deiner Spielweise passt. Mehr Besaitungs-Tipps findest Du übrigens in meinem Tennis Saiten Ratgeber (siehe Navigation „Saiten„).

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